Lindy Hop post-lockdown

Mit dem folgenden Präventionskonzept möchten wir etwas anbieten, das sowohl aus gesundheitlicher als auch aus sozialer und tanzpädagogischer Perspektive einen guten Kompromiss für das PartnerInnentanzen post-lockdown darstellt:

 

Für IG HOP PartnerInnenkurse gilt, dass sich Personen alleine oder in Teams von minimal 2 bis maximal 5 Personen anmelden können. Innerhalb dieser Teams wechseln wir bei mehr als 2 Personen während des Unterrichts laufend die PartnerInnen.

Personen, die sich ohne Team/PartnerIn anmelden, werden von uns in 5er- oder 4er- Teams arrangiert, die über die Dauer des gesamten Kurses zusammen bleiben und quasi einen gemeinsamen Tanzhaushalt bilden :-). 

Bei der Anmeldung kann bekanntgegeben werden, ob man als 2er Team tanzen möchte, oder ob man auch gerne Teil eines fixen Teams sein würde. Aus lerntechnischer Perspektive empfehlen wir, sich auch dann für die Team-Option anzumelden wenn man eineN fixen PartnerIn hat.

 

Darüber hinaus gilt:

Kurse und Workshops werden zum größtmöglichen Teil bei offenen Fenstern durchgeführt – die Musiklautstärke wird den Gegebenheiten angepasst.

Unsere TrainerInnen sind angehalten, bei jeglichen Anzeichen von Unwohlsein den Unterricht nicht selbst zu halten.

TrainerInnen halten, aufgrund der hohen Zahl an Sozialkontakten, die sie durch ihre Tätigkeit haben, in Kursen und Workshops für die gesamte Unterrichtsdauer den körperlichen Mindestabstand von 1m zu allen TeilnehmerInnen ein.

Für alle Kurse und Workshops gilt eine außerordentliche maximale TeilnehmerInnenzahl, die dem jeweiligen Studio angepasst ist.

Händedesinfektion und die entsprechenden Möglichkeiten dazu sind fixer Bestandteil des Kurs- und Workshop-Ablaufs.

Der Ein- und Ausgang zum Studio wird nach Möglichkeit von uns geöffnet und geschlossen damit die Türklinken etc. soweit es geht nur von TrainerInnen berührt werden müssen.

Wir führen – wie bereits seit Langem – eine Anwesenheitsliste für die Dokumentation der TeilnehmerInnenkontakte.