Tap Dance entwickelte sich Hand in Hand mit der Jazz-Musik in den afro-amerikanischen Communities. Bevor Tap auf den großen Theaterbühnen kommerzialisiert wurde, passierte er auf der Straße, in Clubs und bei sogenannten „Challenges“ – legendär war hier der Hoofers Club in Harlem. Tänzer traten im Kreis gegeneinander an, um Schritte auszutauschen und sich gegenseitig zu überbieten.
Inspiriert von dieser Praxis geht es uns auch nicht um die perfekte Bühnenshow, sondern um das gemeinsame Jammen und den geteilten Rhythmus.
Wir sehen Tap als perkussiven Partner von Authentic Jazz Dance und Lindy Hop. Inspiriert von Pionieren wie Master Juba, John Bubbles, Jimmy Slyde oder Honi Coles tanzen wir mit der Musik und im Austausch miteinander.
Unsere Prioritäten im Unterricht:
- Groove vor Komplexität: Einfache swingende Schritte, mit Fokus auf den Groove und tänzerischer Qualität.
- Klarheit vor Geschwindigkeit: Sauberer Sound und präzises Timing sind das Fundament.
- Improvisation vor Reproduktion: Wir lernen das Vokabular, um frei zu jammen.
Die perfekte Ergänzung für alle Swing-Tänzer:innen. Es kommt nicht auf die Masse an Schritten an, sondern darauf, dass dein Tanz die Musik miterzählt.












